Samstag, 22. Juli 2017

Blutebbe - Derek Meister

Im dritten Band der Thrillereihe um das Ermittlerduo Knut Hansen und Helen Henning wird die Nordsee in „Blutebbe“ wieder einmal zur Mordsee.

Nach „Der Jungfrauenmacher“ und „Die Sandwitwe“ spielt die Handlung des vorliegenden Romans wieder in dem provenzalischen Küstendorf Valandsiel.
Wieder treibt ein Serienmörder, die beiden Ermittler Hansen und Henning sowie das LKA mit Johannes Maas mit einer perfiden Serie unter Zugzwang. Die okkulten Ritualmorde und die hinterlassenden Zeichen, im Form von friesischen Runen, lassen ebenfalls den Vater von Knut Hansen – Thor Hansen sichtlich geschockt zurück. Ein früherer Unglücksfall an der Steilküste des malerischen, kleinen Ortes, lassen sehr alte Erinnerungen an die Oberfläche wach wecken. Kann es sein, dass ein Mörder 20 Jahre später erneut eine Serie von brutalen Morden fortsetzt?

Derek Meister versteht es sehr gut, eine Kriminalreihe packend weiter zu erzählen. Das interessante ist, dass das Nachhalten von den vergangenen Strukturen weiter erzählt wird, alte Handlungsspielräume werden wieder aufgegriffen, die Charaktere entwickeln sich munter menschlich weiter und Beziehungsebenen werden entweder weiter gestrickt, oder enden mitunter in einem Showdown. Konzeptionell hochklassig.

Die Charaktere und dieses Muster kann man ebenfalls in den historischen Kriminalromanen um den bärbeißigen Patrizier Rungholt beobachten, sind mitunter etwas skurril. Dennoch oder gerade deswegen sympathisiert man mit diesen manchmal egozentrischen und abgefahrenen Figuren recht schnell. Bei Knut Hansen fragt man sich manchmal ob der kleine Junge vergessen hat sein Cowboyoutfit aus der Kindheit abzulegen, bzw. er hat sein Equipment etwas vervollständigt. Originell abgefahren halt. Helen Henning Entwicklung befindet sich zudem eher in einer kleinen traumatischen Endlosschleife – jedenfalls bis zum zweiten Teil. Die junge Profilerin leidet noch immer unter posttraumatischen Albträumen und Ängsten und kann sich ihrem selbst auferlegten Schneckenhaus nicht entziehen.

„Blutebbe“ von Derek Meister ist obwohl der dritten Teil dieser Reihe auch eigenständig gut zu lesen. Die beiden ersten Teile der Reihe waren an geschilderter Brutalität für einen Thriller gesehen, schon sehr extrem – in „Blutebbe“ geht noch einen Level weiter und gehört damit nicht zu den „Gute-Nacht-Geschichten“, denn sollte man wirklich diesen Thriller in den Abendstunden anfangen zu lesen, sollte man vielleicht der Nacht ein „bye, bye“ anbieten. Spannend und Packend erzählt Derek Meister(lich) diese Story, ohne das großartige Längen auftreten.

„Blutebbe“ ist ein großartiger Thriller – doch leider gibt es auch einige Chancen, die Derek Meister nicht wahrgenommen hat. Die Vergangenheit erreicht und überholt Helen Henning mit der Wucht eines Gewitters, das über sie einbricht. Diesen Handlungsstrang hätte ich ggf. separat in einem Roman verwendet – denn der Gegenspieler hat immens viel faszinierendes Potenzial, dass leider nur ansatzweise ausgespielt wurde.

Weiterhin kann ich es mir für die nachfolgenden Bände nicht vorstellen, dass Valandsiel erneuter Spielplatz für brutale Serienmörder in Folgebänden sein könnte. Der Ort ist zu klein, um als Freizeitmörderpark von durchgeknallten Kriminellen herzuhalten.

„Blutebbe“ ist konsequent, brutal und schonungslos faszinierend. Diesmal gibt es für einige Charaktere ein „Ende“, dass ziemlich überraschend kommt und den Weg für die kommende Entwicklung der Hauptfiguren ein Stück weiter öffnet. Auch hier in aller Konsequenz brillant dramaturgische Entwicklung.

Fazit

„Blutebbe von Derek Meister – der Titel hält, was er verspricht – ist ein großartiger Thriller. Für evtl. dramaturgische Nebenwirkungen ist bestens gesorgt – für menschliche Tragödien ebenfalls. Meisterlich hochklassig inszeniert – Zensur 1 – sitzen – weiterschreiben. Danke.

Michael Sterzik





Samstag, 15. Juli 2017

Corruption - Don Winslow

Der neueste Roman des amerikanischen Autors Don Winslow ist wohl eine der realistischsten Erzählungen und vielleicht auch zugleich das kritischste Werk.

Das amerikanische Rechtssystem unterscheidet sich stark von den juristischen Systemen Europas. Es gibt verhältnismäßig wenige Gemeinsamkeiten und die Sicherheitsbehörden der Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Ermittlungsmethoden, sind mit den unseren nicht vergleichbar. Korruption gibt es allerdings überall – in der Politik, in unserem Wirtschaftssystem und sicherlich ist ebenfalls unser Rechtssystem durchdrungen von Intrigen, Erpressungen und kleineren, wie auch größeren Gefälligkeiten.

Don Winslow hat für den vorliegenden Roman jahrelang penibel recherchiert und wird sich mit diesem Werk seine Leserschaft erneut überzeugen, allerdings wird die Stadt New York, mitsamt ihren staatlichen Behörden, ihrem Rechts- und Sicherheitssystem nicht jubilierend klatschen. Diese kommen in „Corruption“ nicht unbedingt gut weg.

„Corruption“ ist vor allem eins – authentisch, brutal und rücksichtslos faszinierend. Es handelt Moralisch gesehen ist New York  Sodom und Gomorrha. Der Mikrokosmos dieser Stadt ist durchdrungen von organisierter Kriminalität, damit einbezogen sind auch die Reichen und Mächtigen dieser Metropole. Geschützt durch Gesetze, durch Systeme sind die wahren Wirtschaftskriminellen fast schon unantastbar. Die wahre Drecksarbeit leisten die Polizei- und Kriminalbeamte auf den dunklen Straßen der Junkies, in den Wohnkomplexen sozial- und krimineller Minderheiten, in den Clubs der Drogenbarone Manhattans. Unaufhaltsam kämpfen diese Männer und Frauen gegen Drogen, Waffenhandel, Prostitution und Menschenhandel und geraten dabei nicht nur in Lebensgefahr, sondern müssen sich oftmals plötzlichen situativen Entscheidungen stellen:

Töte oder verhafte ich den Kinderschänder?
Sage ich vor Gericht die Wahrheit, oder ich lüge ich, damit der Angeklagte in der Todeszelle kommt, oder einer langen Gefängnisstrafe entgegensieht?
Erpresse ich Kleinkriminelle, damit diese auf den Straßen unter Lebensgefahr mir als Informanten dienen?
Nehme ich annektiertes Geld oder Drogen mit, um meinen Kindern das College zu finanzieren?

Don Winslow erzählt in „Corruption“ von einem Detective mit langer Berufserfahrung, der sich diesen Fragen stellen muss. Ein schmaler Grad, ein Tanz auf dem Vulkan – emotional außerordentlich belastend. Don Winslow spricht von den Albträumen der Beamten davon, dass sie nach Dienstschluss die Schrecken des Tages nicht in die eigene Familie tragen, allerdings innerlich daran zerbrechen. Die Beamten haben zwei Familien – ihre eigene und die fast schon familiären Bindungen ihrer Kollegen.

„Corruption“ lebt von den Emotionen dieser Beamten, von dem Verrat an diesen Menschen und legt sehr genau offen, wie korrupt die politischen Ämter der Stadt sind und auch das FBI geht für den Ermittlungserfolg gnaden- und rücksichtslos über Leichen.

Ich habe selten einen Thriller gelesen, der so schockierend authentisch ist und nachhaltig immer noch nachwirkt. Die Leser von „Corruption“ werden sich in die Figuren des Romans sehr schnell wiederfinden und sich nicht nur einmal fragen: Wie hätte ich denn in dieser Situation gehandelt?

Ethisch und Moralisch komplex werden hier menschliche Abgründe thematisiert. Die Gier nach Macht, Einfluss und die Verführung des Geldes lassen die Beamten zu Marionetten werden mit sehr tödlichen Spielregeln.

Wer hier satte Actionsequenzen erwartet, wird ebenfalls nicht enttäuscht werden, allerdings treten diese völlig in den Hintergrund, da die Emotionalität der Protagonisten mit immenser und eindringlicher Gewalt auf die Bühne vorrückt und nichts neben sich stehen lässt.

Sicherlich ist die Story etwas vorhersehbar, allerdings konzentriert sich der Autor auf den schmerzvollen Weg.

Lobenswert ist Don Winslow mahnender Zeigefinger, wenn er das System durch seine Protagonisten an den Pranger stellt. Der Roman „Corruption“ wird keine Veränderung herbeiführen, es ist ein Mahnmal, ein Zeugnis, vielleicht ein kleines Denkmal an die Beamten, die man es auch mal brutal sagen: In Stich gelassen werden. Sie werden verraten, erpresst, ausgespielt, weggeworfen.

Fazit

„Corruption“ ist ein knallharter Copthriller, ein emotionales Feuerwerk. Schonungslos brutal – aber ehrlich. Ein großartiger Thriller mit einem Echo, das noch lange nachhallen wird. Einer der besten Dramen aus der Feder Winslows.

Michael Sterzik


Freitag, 14. Juli 2017

Der Löwe des Kaisers - Der Aufstieg von Cornelia Kempf

Es gibt viele historische Ritterromane, doch nur wenige Titel, bleiben der Leserschaft im Gedächtnis, und ja nur wenige sind realistisch und authentisch erzählt. Das alte Vorurteil des edlen Ritters und der holden Prinzessin, ist uns nicht zuletzt durch Märchen oder Filmen implementiert worden. Wer sich allerdings mit der Epoche beschäftigt, wird diese Vorurteile schnell vollkommen entkräftet erkennen. Schwur, Schwertleite, dabei eine Nacht im Gebet auf Knien in der Kirche zubringen – Ja das war so, für den Moment war es ggf. so. Nach dieser Momentaufnahme, war der Aufprall im realen Leben für die jungen Männer ein nachhaltiger und lauter. Die meisten werden wahrscheinlich schon in ihrer Ausbildung als Knappe, dass harte und vielleicht kurze Leben eines Edelmannes und Ritters kennengelernt haben dürfen.  

Im vorliegenden Roman von Cornelia Kempf – Der Löwe des Kaisers – Der Aufstieg wird das historische Ritterleben thematisiert, wie es offensichtlich wirklich im Alltag zugegangen ist. Dabei schildert die Autorin, den Alltag der Protagonisten aus vielen unterschiedlichen Perspektiven. Kaiser, Könige, Adel  und Ritter,  Klerus und natürlich die einfachen Menschen sind hervorragend in die verschiedenen Haupt- und Nebengeschichten eingebaut. Ein sehr buntes, manchmal dramatisches Bild einer Epoche, die noch immer prägend auf uns wirkt.

In der Zeit, in der Epoche der Adelsgeschlechter Welfen und Staufer, werden Europas Grenzen durch Intrigen der Politik, durch Kriege und durch Einfluss der Kirche neu gesteckt. Die Grenzen bestehen zum Teil noch in der heutigen Zeit und nicht zuletzt gibt es monumentale, architektonische Kirchen, Burgen und Schlösser, die von der  Pracht, der Macht und dem Einfluss ihrer Zeit sprechen.

Cornelia Kempf schildert feinfühlig das tägliche Leben ihrer Figuren. Machtpolitische Spiele – sind die Basis des Romans, in der die beiden Zwillingsbrüder Einhard und Gunnar als Hauptfiguren, ihren Weg gehen. Allerdings werden sie nach ihrer Zeit als Knappe unterschiedlichen Herren dienen dürfen. Die beiden verwandtschaftlichen Kontrahenten sind: Kaiser Friedrich Barbarossa und dem mächtigsten Herzog in Deutschland -  Heinrich der Löwe.

Die Autorin Cornelia Kempf erzählt mitreißend mit feinfühligen Dialogen von den Erlebnissen der beiden doch so unterschiedlichen Brüder in den Zentren der Macht, Intrigen und Verschwörungen. Natürlich wird auch hier geliebt, dramatisch, verzweifelt, manchmal mit viel Hoffnung, manchmal enttäuschend – doch die Autorin fokussiert sich nicht auf die Liebelein der beiden jungen Ritter.

„Blut ist dicker wie Wasser“ doch ihre Liebe und Zuneigung wird arg auf die Probe gestellt. Ihrem Herrscher Untertan gewinnen sie an Einfluss und neidvollen Feinden.

Sehr lobenswert sind die geschichtlichen Hintergründe, die sehr, sehr gut recherchiert und interpretiert wurden. Der Fokus des Romans bilden die Rivalitäten der beiden mächtigen Herrscher – dabei zieht sich die Autorin auf einer neutralen Seite und berichtet von den Beweggründen und Entscheidungen, der Motive des Kaisers und seines Herzogs, die der Leser ebenfalls nachvollziehen kann.

Cornelia Kempf hat ihre Protagonisten immens fein geschliffen. Das die beiden Zwillinge sich charakterlich stark unterscheiden, hebt natürlich die Spannung und fördert die Konfrontationen. Die Charakterzeichnung der beiden weiteren Hauptfiguren Barbarossa und Heinrich sind ebenfalls detailliert konzipiert.

Wer einen historischen Roman erwartet, in der von vielen blutigen Schlachten erzählt wird und Gewalt und Tod erwartet, könnte enttäuscht werden. Ja, solche Szenen gibt es, aber sie stehen nicht im Vordergrund, was sich durchaus nicht negativ auf die Spannung auswirkt. Die Brüder und ihre beiden Herrscher befinden sich in einer Eskalationsspierale – aus der wahrscheinlich nicht jeder lebend entkommen wird.

Fazit

„Der Löwe des Kaisers“ – Der Aufstieg ist der erste Band eines Zweiteilers. Der zweite Band – der noch in diesem Jahr veröffentlicht wird, erzählt vom Fall Heinrich des Löwen.

Trotz seines voluminösen Umfangs von fast 600 Seiten – ist der Roman so spannend und abwechslungsreich erzählt, dass er kurzweilig ist.

„Der Löwe des Kaisers“ – Der Aufstieg von Cornelia Kampf eine großartige Charakterzeichnung zweier Herrscher, die vieles geleistet haben und deren Erschütterungen wir noch immer spüren. Ein großartiger Roman – der wie ein historischer Paukenschlag überzeug und lange, positiv nachhallt.

Absoluter Geheimtipp für Leser, die hoch konzentrierte Machtspiele wie Schach betrachten – Im Krieg und in der Liebe – ist alles erlaubt.

Michael Sterzik


Samstag, 17. Juni 2017

Die Seelen von London - A. K. Benedict

London – Hauptstadt Großbritanniens, 8,5 Millionen lebende Menschen. Aber wie viele Geister, Gespenster, Spukgestalten tummeln sich auf den Straßen und Plätzen dieser gewaltigen Metropole?! Die Bevölkerungsdichte von London ist immens groß und glaubt man alten Geschichten und Legenden, ist England sowieso prädestiniert und weist eine eindrucksvolle Anzahl von legendären Gespenstern auf.

An historischen Orten, wie z.B. dem Tower könnte man mit viel (un)Glück auch auf prominente und adlige Gespenster treffen. Paranormale Phänomene, Geistererscheinungen faszinieren uns seit jedem, nicht umsonst haben Geistergeschichten zu jeder Zeit eine eindrucksvolle Hochkonjunktur.

Die englische Autorin A.K. Benedict hat nach: „Die Eleganz des Tötens“ nun einen zweiten phantastischen Kriminalroman beim Münchner Verlag Knaur veröffentlicht: „Die Seelen von London“.

Die Handlung konzentriert sich auf zwei Ebenen. Zum einen wird die ehemals, blinde Maria King von einem mörderischen Stalker verfolgt, zum anderen gibt es Verbrechen eines Syndikats, das den mysteriösen Namen „Der Ring“ trägt, deren elitäre Mitglieder tragen einen Ring aus gepresster, veredelter Asche toter Menschen. Ja, es ist ein wenig obskur. Detective Jonathen Dark hat alle Hände voll zu tun und nebenbei natürlich noch ein paar ganz private, persönliche Herausforderungen. Als wenn man nicht schon genug mit den Lebenden zu tun hat, so gibt es da noch ein paar verdammt, verärgerte Gespenster, die nach ihrem gewaltsamen Tod etwas empfindlich und nachtragend reagieren.

So weit, so gut – „Die Seelen von London“ ist originell, spannend, manchmal auch durch den ungemein ironischen Humor, insgesamt absolut empfehlenswert. Skurrile sind alle Protagonisten, ob nun lebendig oder tot und interessante gezeichnet allemal. Ein Geist ,der Taxi fährt, die Frau eines Bestattungsunternehmers die nach ihrem Tod im Geschäft noch immer aushilft –soviel zu einigen Geistern. Die Lebenden sind ebenfalls etwas grotesk: Der Ermittler Jonathan Dark, der ein paar sehr eigentümliche persönliche Herausforderungen hat, und dem Geisterreich einfach etwas ignorant entgegensteht. Maria King, die nach einer erfolgreichen Operation, dass Augenlicht gegeben wurde, die aber lieber weiter „blind“ sein möchte und der Bestatter Frank, der die Geister immer sieht und mit ihnen seit seiner Kindheit kommunizieren kann. Klar, dass die Story abgefahren ist – aber dennoch brillant.

„Die Seelen von London“ lebt quasi durch eine sehr geistreiche, höchst lebendige Handlung. Viel Humor, tolle Dialoge, spannende Entwicklungen sind wohldosiert eingesetzt und die Nebenhandlungen lassen selbst die Geister nicht zur Ruhe kommen. Auch Geister (waren) und sind nur Menschen und verfügen, allesamt über gewisse Alltagsprobleme.

Die Charaktere allesamt sind noch nicht final ausgebaut, dass merkt man, und alles weist daraufhin, dass „Die Seelen von London“ der Auftakt einer herrlichen Romanreihe ist.

Fazit
„Die Seelen von London“ von A.K. Benedict ist für mich ein Roman, der mit zu den originellsten in diesem Jahr gehört.

Tolle Idee, die stoffliche und geistige Welt miteinander zu kombinieren. Die Handlung ist nicht gruselig, oder besonders blutig – sie ist einfach spannend durch ihre Figuren, seien diese noch lebendig oder tot. Der Kriminalfall ist ebenfalls höchst unterhaltsam und spannend erzählt, zumal auch der Täter persönlich seine Perspektive beschreibt.

„Die Seelen von London“ – geistreiche, lebendige Spannung die spannend und schmunzelt erzählt wird. Frisch und witzig – ein Buch, das Spaß macht und hoffentlich fortgesetzt wird.

Michael Sterzik




   
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