Freitag, 4. Januar 2013

Die Henkerstochter-Reihe von Oliver Pötzsch

Die Henkerstochter

Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem jungen Stadtmedicus macht er sich auf die Suche nach dem Täter.(Verlagsinfo)






Die Henkerstochter und der schwarze Mönch

Schongau 1660: Der Pfarrer der Lorenzkirche wurde vergiftet. Mit letzter Kraft konnte er noch ein Zeichen geben, das zu einem uralten Templergrab in der Krypta führt. Dort entdecken der Henker Jakob Kuisl, seine Tochter Magdalena und der Medicus Simon rätselhafte Hinweise auf einen Templerschatz. Der Mörder des Pfarrers ist dem Geheimnis längst auf der Spur, aber auch eine brutale Räuberbande hat davon erfahren. Ein gnadenloser Wettlauf beginnt.(Verlagsinfo)







Die Henkerstochter und der König der Bettler

Der Schongauer Henker Jakob Kuisl ist in eine Falle getappt: Bei einem Besuch in Regensburg findet er seine Schwester und den Schwager tot in der Badestube. 
Die Stadtwache verhaftet ihn als Verdächtigen und wirft ihn in den Kerker. Nun drohen ihm, Tochter Magdalena und der Medicus Simon Fronwieser nach dem wahren Täter und stoßen dabei auf ein Komplott, bei dem die Zukunft des Kaiserreichs auf dem Spiel steht. (Verlagsinfo)





Der Hexer und die Henkerstochter

1666: Der Schongauer Medicus Simon und seine Frau Magdalena, die Tochter des Henkers, brechen zu einer Wallfahrt ins Kloster Andechs auf. Dort lernt Simon den mysteriösen Frater Virgilius kennen, der Uhrmacher und Erfinder ist. Simon ist fasziniert von den unheimlichen Automaten, die Virgilius erschaffen hat. Als der Frater verschwindet und sein Labor zerstört wird, ahnt Simon Böses und ruft Jakob Kuisl, den Schongauer Henker herbei. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche – nach einem wahnsinnigen Mörder …(Verlagsinfo)


Oliver Pötzsch weißt wovon er schreibt, denn schließlich ist der Autor ein direkter Nackomme des Henkers Jakob Kuisl. 

Perfekt recherchiert mit gut konzipierten und sympathischen Charakteren. Eine Reihe in deren Geschichte sich der Leser sofort gut unterhalten fühlt. 

Ich freue mich auf die weiteren Bände aus dieser Reihe. Absolut empfehlenswert.

Meine Rezensionen zu den Titeln:

1. Die Henkerstochter - Rezension
2. Die Henkerstochter und der schwarze Mönch - Rezension
3. Die Henkerstochter und der König der Bettler - Rezension
4. Der Hexer und die Henkerstochter. 











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